Welche Chance hat die Tradition?

Dippemess – der Name des größten Volksfests in der Rhein-Main-Region hat seinen Ursprung im Händlermarkt, der früher zweimal jährlich die Frankfurter Innenstadt mit Leben füllte. Nach und nach kamen Karussells und Nervenkitzel-Attraktionen dazu, die das Fest in die Moderne geleiteten. Im Gespräch mit Karl und Ronny Seifert, Senior- und Juniorchef des letzten Stands, der sich ausschließlich auf den Verkauf von Keramik spezialisiert hat, geht es um die Frage, wie viel „Dippe“ 2018 noch in der Dippemess’ steckt.

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Ihr Wohnzimmer ist die Dippemess

Für Kinder üben Rummelplätze hierzulande schon seit Generationen eine ganz eigene Magie aus. Doch wie empfinden Schaustellerkinder, für die sich der Alltag auf dem Rummel abspielt, das Leben zwischen Losbuden, Gebrannten Mandeln und Achterbahn? Die Kinder der Frankfurter Dippemess haben uns einen Tag lang mitgenommen.   Weiterlesen

Dippemess droht der Stillstand

An einem guten Tag vergnügen sich etwa 150 000 Besucher auf der Frankfurter Dippemess. Das könnte sich dramatisch ändern. Denn in 2015 droht aufgrund einer neuen Gesetzgebung rund 90 Prozent der Fahrgeschäfte der Stillstand. FNP-Mitarbeiterin Sandra Kathe sprach über die neue Gesetzgebung mit Thomas Roie, dem Vorsitzenden des Schaustellerverbands Frankfurt/Rhein-Main.

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